AGB und Hausordnung

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
für die Vermietung der Ferienwohnungen
im Haus Abendsonne / Stadt Wehlen
und die Hausordnung

Sie ver­brin­gen Ihren Urlaub in einer pri­va­ten Feri­en­un­ter­kunft. Mit der Buchungs­rou­ti­ne, der Ein­rich­tung und Aus­stat­tung des Hau­ses und der Apart­ments haben wir uns viel Mühe gege­ben. 

Nach­ste­hen­de AGB und Haus­ord­nung sol­len Ihnen die Regeln auf­zei­gen, wie wir uns den Umgang mit der Buchung, dem Objekt und dem Inven­tar vor­stel­len.

Die­se AGB sind Vor­aus­set­zung und wer­den mit der Buchung zum Bestand­teil für Ihren Ver­trag mit uns. Daher lesen Sie die­se bit­te VOR der Buchung auf­merk­sam durch.

Da wir von Zeit zu Zeit die­se Regeln ergän­zen bzw an sich womög­lich ändern­de gesetz­li­che Bestim­mun­gen anpas­sen, tun Sie dies bit­te auch bei einer wie­der­hol­ten Buchung.  

Soll­ten Sie irgend­et­was an der Ein­rich­tung unse­res Feri­en­ob­jek­tes ver­mis­sen oder brau­chen Sie Hil­fe, zögern Sie bit­te nicht, sich ver­trau­ens­voll an uns zu wen­den. 

Wir wün­schen Ihnen einen wun­der­schö­nen und erhol­sa­men Urlaub in unse­rem Feri­en­haus.

§1 Begriffsbestimmungen/ Gel­tung der AGB

(1) Begriffs­be­stim­mun­gen

  • Ver­mie­ter meint den Anbie­ter der Feri­en­apart­ments im Haus Abendsonne/ Stadt Weh­len. Ver­mie­ter ist aus­schließ­lich die im Impres­sum die­ser Web­site genann­te Per­son.
  • Mie­ter meint alle Gäs­te, wel­che ein Feri­en­apart­ment buchen. Dabei haf­tet der Mie­ter für alle Mit­rei­sen­den gegen­über dem Ver­mie­ter. Buchun­gen Drit­ter sie­he §2,  Pkt.4
  • Buchungs­platt­form meint exter­ne Platt­for­men wie Booking.com, über die in unse­rem Auf­trag unse­re Feri­en­apart­ments gebucht wer­den kön­nen. 

(2) Gel­tung der AGB
(2.1) Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten für Buchun­gen und Ver­trä­ge über die miet­wei­se Über­las­sung von Feri­en­woh­nun­gen im Haus Abendsonne/ Stadt Weh­len zur Beher­ber­gung sowie alle für den Gast (fol­gend Mie­ter genannt) erbrach­ten wei­te­ren Leis­tun­gen und Lie­fe­run­gen des Anbie­ters (fol­gend Ver­mie­ter genannt), die auf der Web­site www.haus-abendsonne-apartments.de, via Buchungs­platt­form oder ander­wei­tig tele­fo­nisch und/oder schrift­lich vor­ge­nom­men wer­den.  

(2.2) Die Leis­tun­gen des Ver­mie­ters erfol­gen aus­schließ­lich auf­grund die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen.

(2.3) Die Unter- oder Wei­ter­ver­mie­tung der über­las­se­nen Feri­en­woh­nung sowie deren Nut­zung zu ande­ren als Wohn­zwe­cken bedür­fen der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Zustim­mung des Ver­mie­ters.

(2.4) Geschäfts­be­din­gun­gen des Mie­ters fin­den nur Anwen­dung, wenn die­se vor­her ver­ein­bart wur­den. 

(2.5) Abwei­chun­gen von die­sen Bedin­gun­gen sind nur wirk­sam, wenn der Anbie­ter sie aus­drück­lich schrift­lich bestä­tigt hat.

(2.6) Die Haus­ord­nung ist Bestand­teil der AGB

(2.7) Bei Buchun­gen via Booking.com beach­ten Sie bit­te auch deren AGB. 

§2 Buchung/ Buchungs­be­stä­ti­gung | Beher­ber­gungs­ver­trag

(1) Buchun­gen geben Sie über die Buchungs­mas­ke auf die­ser Web­site ein oder rufen uns an. Buchun­gen kön­nen auch über Buchungs­platt­for­men (der­zeit booking.com) vor­ge­nom­men wer­den.

(2) Kön­nen wir Ihnen die gewünsch­te Feri­en­woh­nung in dem gewünsch­ten Zeit­raum bereit­stel­len, erhal­ten Sie von uns via E-Mail eine schrift­li­che Bestä­ti­gung der gebuch­ten Feri­en­woh­nung sowie die Rech­nung.

(3) Die Reser­vie­rung für die Feri­en­woh­nung ist mit Erhalt der Buchungs­be­stä­ti­gung sowie nach erfolg­ter Anzah­lung (sie­he §3) rechts­kräf­tig.

(4) Ver­trags­part­ner sind der Ver­mie­ter und der Mie­ter. Hat ein Drit­ter für den Mie­ter bestellt, haf­tet er dem Anbie­ter gegen­über zusam­men mit dem Mie­ter als Gesamt­schuld­ner für alle Ver­pflich­tun­gen aus die­sem Ver­trag.

(5) Der Mie­ter ist ver­pflich­tet, die Buchungs­be­stä­ti­gung auf ihre Rich­tig­keit hin zu über­prü­fen. Weicht die Buchungs­be­stä­ti­gung inhalt­lich von der Buchungs­an­fra­ge ab und erhebt der Gast hier­ge­gen nicht unver­züg­lich Ein­wen­dun­gen, so gilt der Inhalt der Buchungs­be­stä­ti­gung als ver­trag­lich ver­ein­bart.

(6) Der Mie­ter ist ver­pflich­tet, wahr­heits­ge­mä­ße Anga­ben über die Anzahl der Per­so­nen zu machen, die die Feri­en­woh­nung bele­gen. Die Feri­en­woh­nung steht maxi­mal für die in der Buchungs­be­stä­ti­gung genann­te Anzahl von Per­so­nen zur Ver­fü­gung. Die Bele­gung mit einer dar­über hin­aus­ge­hen­den Anzahl von Per­so­nen bedarf der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Zustim­mung des Anbie­ters. Der Preis für die Über­las­sung der Feri­en­woh­nung erhöht sich in die­sem Fall um die dafür vor­ge­se­he­ne Gebühr.

(7)  Das Miet­ob­jekt / die Apart­ments wer­den voll­stän­dig ein­ge­rich­tet und möbliert ver­mie­tet.

(8) Im Auf­trag und für die Stadt Weh­len stel­len wir eine Kur­ta­xe nach deren gel­ten­der Sat­zung in Rech­nung. 

§3 Zah­lungs­be­din­gun­gen

(1) Zah­lungs­fris­ten: 

  • Eine Anzah­lung in Höhe von 20% der Gesamt­sum­me ist sofort nach der Buchungs­be­stä­ti­gung auf unser Kon­to wie in der Rech­nung ange­ge­ben zu über­wei­sen. Die Rest­zah­lung ist bis spä­tes­tens 28 Tage vor Anrei­se fäl­lig.
  • Bei kurz­fris­ti­gen Buchun­gen unter 5 Wochen vor Miet­be­ginn sofort nach Rech­nungs­er­halt.
  • Bei Last Minu­te-Buchun­gen unter einer Woche vor Miet­be­ginn sen­den Sie uns zusätz­lich einen Zah­lungs­nach­weis via Whats­App. 
(2) Zah­lungs­art:

Wir akzep­tie­ren aus­schließ­lich Zah­lun­gen per Über­wei­sung  oder – nach per­sön­li­cher Abspra­che – in Aus­nah­me­fäl­len auch Bar­geld­zah­lun­gen. EC-und Kre­dit­kar­ten bzw. Schecks akzep­tie­ren wir nicht. 

(3) Zah­lungs­kos­ten
Alle Bank­über­wei­sungs­ge­büh­ren sind voll­stän­dig vom Mie­ter zu tra­gen, d.h. unse­rem Bank­kon­to ist der vol­le Rech­nungs­be­trag spe­sen­frei gut­zu­schrei­ben.

(4) Zah­lungs­ver­zug:
Bei Zah­lungs­ver­zug sind wir berech­tigt, die jeweils gel­ten­den gesetz­li­chen Ver­zugs­zin­sen in Höhe von der­zeit 5% über dem Basis­zins­satz zu ver­lan­gen. Für jede Mah­nung nach Ver­zugs­ein­tritt hat der Mie­ter Mahn­kos­ten in Höhe von 15,00 Euro an uns zu erstat­ten. Alle wei­te­ren Kos­ten, die im Rah­men des Inkas­sos anfal­len, trägt der Mie­ter. Kos­ten der Zah­lung, ins­be­son­de­re bei Über­wei­sung aus dem Aus­land, trägt der Mie­ter. 

 

§4 An- und Abrei­se / Schlüs­sel

Am Anrei­se­tag steht die Feri­en­woh­nung ab 15 Uhr zur Ver­fü­gung. Nach voll­stän­di­ger Bezah­lung erhal­ten Sie per E-Mail einen Schlüs­sel­code und wei­te­re Infor­ma­tio­nen. Damit kön­nen Sie ab 15 Uhr zeit­lich unab­hän­gig ein­che­cken.  

Scha­dens­er­satz­an­sprü­che kön­nen nicht gel­tend gemacht wer­den, wenn die Feri­en­woh­nung aus­nahms­wei­se nicht pünkt­lich um 15 Uhr bezo­gen wer­den kann. Der Ver­mie­ter wird über die­sen Umstand zeit­nah infor­mie­ren. 

Bei Last Minu­te-Buchun­gen erkun­di­gen Sie sich bit­te vor­ab tele­fo­nisch, wann genau Ihr Apart­ment zur Ver­fü­gung steht. 

Am Abrei­se­tag ist die Woh­nung bis 10 Uhr mor­gens zu ver­las­sen. Der Ver­mie­ter behält sich vor, eine ver­spä­te­te Abrei­se in Rech­nung zu stel­len.

Die Woh­nung ist am Abrei­se­tag besen­rein zu hin­ter­las­sen. Das Geschirr, Glä­ser u.s.w. sind zu rei­ni­gen und ein­zu­räu­men, die Müll­ei­mer zu ent­lee­ren und der Kühl­schrank aus­zu­räu­men, Fens­ter und Bal­kon­tü­ren zu schlie­ßen, Elek­tro­ge­rä­te aus­zu­schal­ten.

§5 Feri­en­woh­nun­gen / Apart­ments

Die Feri­en­woh­nung wird vom Ver­mie­ter in einem ordent­li­chen und sau­be­ren Zustand mit voll­stän­di­gem Inven­tar über­ge­ben. Soll­ten Män­gel bestehen oder wäh­rend der Miet­zeit auf­tre­ten, ist der Ver­mie­ter hier­von unver­züg­lich in Kennt­nis zu set­zen. 

Das Inven­tar ist scho­nend und pfleg­lich zu behan­deln und nur für den Ver­bleib in den Feri­en­woh­nun­gen und Gemein­schafts­räu­men vor­ge­se­hen.  Das Ver­stel­len von Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den ist unter­sagt.

Der Mie­ter haf­tet für die von ihm ver­ur­sach­ten Schä­den am Miet­ob­jekt und dem Inven­tar (z.B. kaput­tes Geschirr), Schä­den am Fuß­bo­den oder am Mobi­li­ar). Hier­zu zäh­len auch die Kos­ten für ver­lo­re­ne Schlüs­sel.  Der Mie­ter haf­tet auch für das Ver­schul­den sei­ner Mit­rei­sen­den. Ent­stan­de­ne Schä­den durch höhe­re Gewalt sind hier­von aus­ge­schlos­sen. 

Soll­te eine Haft­pflicht­ver­si­che­rung bestehen, ist der Scha­den der Ver­si­che­rung zu mel­den. Dem Ver­mie­ter ist der Name und Anschrift, sowie die Ver­si­che­rungs­num­mer der Ver­si­che­rung mit­zu­tei­len.

Bei ver­trags­wid­ri­gem Gebrauch der Feri­en­woh­nung, wie Unter­ver­mie­tung, Über­be­le­gung, Stö­rung des Haus­frie­dens u.s.w., sowie bei Nicht­zah­lung des vol­len Miet­prei­ses kann der Ver­trag frist­los gekün­digt wer­den. Der bereits gezahl­te Miet­zins bleibt bei dem Ver­mie­ter.

§6 Haus­tie­re

Die Unter­brin­gung von Haus­tie­ren jed­we­der Art ist in der Feri­en­woh­nung nur nach vor­he­ri­ger schrift­li­cher Zustim­mung des Ver­mie­ters und/oder ent­spre­chen­der Buchung erlaubt. 

Mehr als 1 Hund pro Apart­ment ist nicht gestat­tet. Ande­re Arten von Haus­tie­ren spre­chen Sie bit­te mit uns vor­her ab. 

Für die Unter­brin­gung von Tie­ren ver­langt der Ver­mie­ter einen ange­mes­se­nen Auf­preis. 

Der Mie­ter hat dar­auf zu ach­ten das die Not­durft des Hun­des nicht auf dem Grund­stück erfolgt.

Wer­den Tie­re ohne vor­he­ri­ge Kennt­nis und Zustim­mung des Ver­mie­ters unter­ge­bracht, kann die­ser eine Auf­wands­ent­schä­di­gung in Höhe von bis zu 100 Euro (net­to) in Rech­nung stel­len.

§7 Auf­ent­halt

Die Feri­en­woh­nung darf nur von den in der Buchung auf­ge­führ­ten Per­so­nen benutzt wer­den. Soll­te die Woh­nung von mehr Per­so­nen als ver­ein­bart benutzt wer­den, ist für die­se ein geson­der­tes Ent­gelt zu zah­len, wel­ches sich im Miet­preis bestimmt. Der Ver­mie­ter hat zudem in die­sem Fall das Recht, den Miet­ver­trag frist­los zu kün­di­gen.

Eine Unter­ver­mie­tung und Über­las­sung der Woh­nung an Drit­te ist nicht erlaubt. Der Miet­ver­trag darf nicht an drit­te Per­so­nen wei­ter­ge­ge­ben wer­den.
Der Mie­ter erklärt sich mit den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen sowie der Haus­ord­nung des Haus Abend­son­ne ein­ver­stan­den. Die Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung erfolgt mit der Zah­lung.

Bei Ver­stö­ßen gegen die AGB oder die Haus­ord­nung ist der Ver­mie­ter berech­tigt, das Miet­ver­hält­nis sofort und frist­los zu kün­di­gen. Ein Rechts­an­spruch auf Rück­zah­lung des Miet­zin­ses oder eine Ent­schä­di­gung besteht nicht.

§8 Rei­se­rück­tritt / Buchungs­stor­nie­rung / Nicht­an­rei­se

(1) Storniert(kündigt) der Mie­ter den Ver­trag vor dem Miet­be­ginn, ohne einen Nach­mie­ter zu benen­nen, der in den Ver­trag zu den­sel­ben Kon­di­tio­nen ein­tritt, sind als Ent­schä­di­gung unter Anrech­nung der erspar­ten Auf­wen­dun­gen die fol­gen­den antei­li­gen Mie­ten (aus­schließ­lich der End­rei­ni­gung) zu ent­rich­ten, sofern eine ander­wei­ti­ge Ver­mie­tung nicht mög­lich ist.

  • bis 60 Tage vor Miet­be­ginn 30% des Miet­prei­ses
  • bis 30 Tage vor Miet­be­ginn 50% des Miet­prei­ses
  • bis 10 Tage vor Miet­be­ginn 90% des Miet­prei­ses
  • ansons­ten (spä­ter als 10 Tage vor Miet­be­ginn) oder bei Nicht­an­rei­se 100% des Miet­prei­ses.

Gleich­wohl ist der Ver­mie­ter bemüht, das Miet­ob­jekt ander­wei­tig zu ver­mie­ten. 

(2) Bricht der Mie­ter den Auf­ent­halt vor­zei­tig ab, bleibt er zur Zah­lung des vol­len Miet­prei­ses ver­pflich­tet.

(3) Eine Stor­nie­rung bzw. Kün­di­gung kann nur schrift­lich erfol­gen. Maß­geb­lich ist der Tag des Zugan­ges der Erklä­rung bei dem Ver­mie­ter.

Der Abschluss einer Rei­se-Rück­tritts­kos­ten­ver­si­che­rung wird emp­foh­len.

§9 Rück­tritt durch den Ver­mie­ter

Im Fal­le einer Absa­ge durch den Ver­mie­ter in Fol­ge höhe­rer Gewalt oder ande­rer unvor­her­seh­ba­rer Umstän­de (wie z.B. bei Unfall oder Krank­heit der Gast­ge­ber) sowie ande­re nicht zu ver­tre­ten­de Umstän­de, wel­che die Erfül­lung unmög­lich machen, beschränkt sich die Haf­tung auf die Rück­erstat­tung des Miet­prei­ses und gebuch­ter Extras.

Bei berech­tig­tem Rück­tritt ent­steht kein Anspruch des Mie­ters auf Scha­dens­er­satz – eine Haf­tung für Anrei­se- und zusätz­li­che Hotel­kos­ten wird nicht über­nom­men.

Ein Rück­tritt durch den Ver­mie­ter kann nach Miet­be­ginn ohne Ein­hal­tung einer Frist erfol­gen, wenn der Mie­ter ande­re Mie­ter trotz Abmah­nung nach­hal­tig stört oder sich in sol­chem Maße ver­trags­wid­rig ver­hält, dass die sofor­ti­ge Auf­he­bung des Miet­ver­tra­ges gerecht­fer­tigt ist.

§10 Haf­tung des Ver­mie­ters

(1) Der Ver­mie­ter haf­tet im Rah­men der Sorg­falts­pflicht eines ordent­li­chen Kauf­manns für die ordent­li­che Bereit­stel­lung des Miet­ob­jekts. Die Haf­tung des Ver­mie­ters ist auf die maxi­ma­le Höhe des Miet­prei­ses beschränkt.

(2) Eine Haf­tung für even­tu­el­le Aus­fäl­le bzw. Stö­run­gen in Was­ser- oder Strom­ver­sor­gung, Bereit­stel­lung Inter­net sowie Ereig­nis­se und Fol­gen durch höhe­re Gewalt sind hier­mit aus­ge­schlos­sen.

(3) Der Ver­mie­ter haf­tet nicht für den Ver­lust von Wert­ge­gen­stän­den der Mie­ter und sei­ner Mit­rei­sen­den.

 

(4) Die Daten­kom­mu­ni­ka­ti­on über das Inter­net kann nach dem der­zei­ti­gen Stand der Tech­nik nicht feh­ler­frei und/oder jeder­zeit ver­füg­bar gewähr­leis­tet wer­den. Der Ver­mie­ter haf­tet daher weder für die stän­di­ge und unun­ter­bro­che­ne Ver­füg­bar­keit des Online-Buchungs­sys­tems noch für tech­ni­sche und elek­tro­ni­sche Feh­ler, auf die der Ver­mie­ter kei­nen Ein­fluss hat, ins­be­son­de­re nicht für die dadurch ver­zö­ger­te oder even­tu­ell nicht statt­ge­fun­de­ne Bear­bei­tung der Buchung. Soll­ten Sie bin­nen 1 Stun­de nach der online-Buchung kei­ne Buchungs­be­stä­ti­gung per E-Mail erhal­ten, set­zen Sie sich sicher­heits­hal­ber mit uns tele­fo­nisch in Ver­bin­dung. Che­cken Sie vor­her Ihren Spam­ord­ner. 

§11 Nut­zung eines Inter­net­zu­gangs über WLAN

(1) Der Ver­mie­ter unter­hält in sei­nem Feri­en­ob­jekt einen Inter­net­zu­gang über WLAN. Er gestat­tet dem Mie­ter für die Dau­er sei­nes Auf­ent­hal­tes im Feri­en­ob­jekt eine Mit­be­nut­zung des WLAN-Zugangs zum Inter­net. Der Mie­ter hat nicht das Recht, Drit­ten die Nut­zung des WLANs zu gestat­ten. 

(2) Der Ver­mie­ter gewähr­leis­tet nicht die tat­säch­li­che Ver­füg­bar­keit, Geeig­net­heit oder Zuver­läs­sig­keit des Inter­net­zu­gan­ges für irgend­ei­nen Zweck. Er ist jeder­zeit berech­tigt, für den Betrieb des WLANs ganz, teil­wei­se oder zeit­wei­se wei­te­re Mit­nut­zer zuzu­las­sen und den Zugang des Mie­ters ganz, teil­wei­se oder zeit­wei­se zu beschrän­ken oder aus­zu­schlie­ßen, wenn der Anschluss rechts­miss­bräuch­lich genutzt wird oder wur­de, soweit der Ver­mie­ter des­we­gen eine Inan­spruch­nah­me fürch­ten muss und die­ses nicht mit übli­chen und zumut­ba­ren Auf­wand in ange­mes­se­ner Zeit ver­hin­dern kann. 

Der Ver­mie­ter behält sich ins­be­son­de­re vor, nach bil­li­gem Ermes­sen und jeder­zeit den Zugang auf bestimm­te Sei­ten oder Diens­te über das WLAN zu sper­ren (z.B. gewalt­ver­herr­li­chen­de, por­no­gra­phi­sche oder kos­ten­pflich­ti­ge Sei­ten).

(2) Die Nut­zung erfolgt mit­tels Zugangs­si­che­rung. Die Zugangs­da­ten (Log­in und Pass­wort) dür­fen in kei­nem Fall an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Will der Mie­ter Drit­ten den Zugang zum Inter­net über das WLAN gewäh­ren, so ist dies von der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Zustim­mung des Ver­mie­ters und der mit­tels Unter­schrift und voll­stän­di­ger Iden­ti­täts­an­ga­be doku­men­tier­ter Akzep­tanz der Rege­lun­gen die­ser Nut­zungs­ver­ein­ba­rung durch den Drit­ten zwin­gend abhän­gig. 

Der Mie­ter ver­pflich­tet sich, sei­ne Zugangs­da­ten geheim zu hal­ten. Der Ver­mie­ter hat jeder­zeit das Recht, Zugangs­codes zu ändern.

(3) Der Mie­ter wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das WLAN nur den Zugang zum Inter­net ermög­licht. Viren­schutz und Fire­wall ste­hen nicht zur Ver­fü­gung. Der unter Nut­zung des WLANs her­ge­stell­te Daten­ver­kehr erfolgt unver­schlüs­selt. Die Daten kön­nen daher mög­li­cher­wei­se von Drit­ten ein­ge­se­hen wer­den. Der Ver­mie­ter weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass die Gefahr besteht, dass Schad­soft­ware (z.B. Viren, Tro­ja­ner, Wür­mer, etc.) bei der Nut­zung des WLAN auf das End­ge­rät gelan­gen kann. 

Die Nut­zung des WLAN erfolgt auf eige­ne Gefahr und auf eige­nes Risi­ko des Mie­ters. Für Schä­den an digi­ta­len Medi­en des Mie­ters, die durch die Nut­zung des Inter­net­zu­gan­ges ent­ste­hen, über­nimmt der Ver­mie­ter kei­ne Haf­tung, es sei denn, die Schä­den wur­den vom Ver­mie­ter und/ oder sei­nen Erfül­lungs­ge­hil­fen vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig ver­ur­sacht.

(4) Für die über das WLAN über­mit­tel­ten Daten, die dar­über in Anspruch genom­me­nen kos­ten­pflich­ti­gen Dienst­leis­tun­gen und getä­tig­ter Rechts­ge­schäf­te ist der Mie­ter selbst ver­ant­wort­lich. Besucht der Mie­ter kos­ten­pflich­ti­ge Inter­net­sei­ten oder geht er Ver­bind­lich­kei­ten ein, sind die dar­aus resul­tie­ren­den Kos­ten von ihm zu tra­gen.

Der Mie­ter ist ver­pflich­tet, bei Nut­zung des WLAN das gel­ten­de Recht ein­zu­hal­ten. Er wird ins­be­son­de­re

  • das WLAN weder zum Abruf noch zur Ver­brei­tung von sit­ten- oder rechts­wid­ri­gen Inhal­ten zu nut­zen;
  • kei­ne urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Güter wider­recht­lich ver­viel­fäl­ti­gen, ver­brei­ten oder zugäng­lich machen; 
    dies gilt ins­be­son­de­re im Zusam­men­hang mit dem Ein­satz von File­sha­ring-Pro­gram­men;
  • die gel­ten­den Jugend­schutz­vor­schrif­ten beach­ten;
  • kei­ne beläs­ti­gen­den, ver­leum­de­ri­schen oder bedro­hen­den Inhal­te ver­sen­den oder ver­brei­ten;
  • das WLAN nicht zur Ver­sen­dung von Mas­sen-Nach­rich­ten (Spam) und/oder ande­ren For­men unzu­läs­si­ger Wer­bung nut­zen.

Der Mie­ter stellt den Ver­mie­ter des Feri­en­ob­jek­tes von sämt­li­chen Schä­den und Ansprü­chen Drit­ter frei, die auf einer rechts­wid­ri­gen Ver­wen­dung des WLAN durch den Mie­ter und/oder auf einem Ver­stoß gegen die vor­lie­gen­de Ver­ein­ba­rung beru­hen. dies erstreckt sich auch auf für die mit der Inan­spruch­nah­me bzw. deren Abwehr zusam­men­hän­gen­den Kos­ten und Auf­wen­dun­gen. Erkennt der Mie­ter oder muss er erken­nen, dass eine sol­che Rechts­ver­let­zung und/oder ein sol­cher Ver­stoß vor­liegt oder droht, weist er den Ver­mie­ter des Feri­en­ob­jek­tes auf die­sen Umstand hin.

§12 Unsere Hausordnung

Durch eine ordent­li­che Behand­lung der Apart­ments und des Hau­ses hel­fen Sie uns, Ihnen auch in Zukunft ein schö­nes Feri­en­do­mi­zil zur Ver­fü­gung zu stel­len. Bit­te gehen Sie daher mit der gesam­ten Ein­rich­tung und dem Inven­tar sorg­sam um und tra­gen dafür Sor­ge, dass auch Ihre Mit­rei­sen­den die Miet­be­din­gun­gen und die Haus­ord­nung ein­hal­ten.  Bei gro­ben Ver­stö­ßen behal­ten wir uns vor, etwaig ent­stan­de­ne Zusatz­kos­ten in Rech­nung zu stel­len. 

Soll­ten Sie irgend etwas in der Ein­rich­tung ver­mis­sen oder brau­chen Sie Hil­fe, wen­den Sie sich bit­te ver­trau­ens­voll an uns. 

(1) Ein­rich­tun­gen / Gegen­stän­de / Mobi­li­ar
Sämt­li­che Din­ge, die sich in der Feri­en­woh­nung oder Bal­kon befin­den oder dazu­ge­hö­ren, dür­fen und sol­len von den  Mie­tern benutzt wer­den. Das Ver­stel­len von Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den in den Apart­ments ist unter­sagt.   

(2) Nacht­ru­he
Von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr gilt die Nacht­ru­he. In die­ser Zeit ist beson­de­re Rück­sicht­nah­me auf die Mit­be­woh­ner und Nach­barn gebo­ten. TV- und Audio­ge­rä­te sind auf Zim­mer­laut­stär­ke ein­zu­stel­len.

(3) Sorg­falt bei Abwe­sen­heit
Für die Dau­er der Über­las­sung der Feri­en­woh­nung ist der Mie­ter ver­pflich­tet, bei Ver­las­sen der Feri­en­woh­nung Fens­ter und Türen geschlos­sen zu hal­ten, sämt­li­che Heiz­kör­per auf nied­ri­ge Stu­fe zu regeln sowie Licht und tech­ni­sche Gerä­te aus­zu­schal­ten.

(4) Bad
Hygie­ne­pro­duk­te und Essens­res­te sind nicht in die Toi­let­te zu ent­sor­gen. 

(5) Müll
Der Haus­müll ist in die Ton­nen an der Stra­ße vor dem Haus zu ent­sor­gen. Der  Müll ist nur nach Haus­müll und Papier zu tren­nen. Fla­schen sowie Glä­ser sind bit­te im Glas­con­tai­ner im Ort (am Bahn­hof) zu ent­sor­gen. 

(6) An die Rau­cher
Das Rau­chen ist in unse­ren Feri­en­woh­nun­gen grund­sätz­lich ver­bo­ten. Beschä­di­gun­gen wie Brand­fle­cken und Löcher in oder an Möbeln, Fuß­bö­den, Bett­wä­sche, Tisch­de­cken usw haben zur Fol­ge, dass wir Ihnen dies zum Wie­der­be­schaf­fungs­wert in Rech­nung stel­len müs­sen. Dies ist kei­nes­wegs im Miet­preis ent­hal­ten. Daher darf bei uns nur auf den Balkonen/ Ter­ras­sen geraucht wer­den, dort steht auch der Aschen­be­cher. Grund­sätz­lich sind Bal­kon- und Blu­men­käs­ten kei­ne Aschen­be­cher. Soll­ten wir hier nach Ihrer Abrei­se Kip­pen fin­den,  stel­len wir Ihnen die Ent­fer­nung und Neu­be­pflan­zung in Rech­nung. 

(7) Gemein­schafts­raum, Flu­re, Gemein­schaft­s­ter­ras­sen und Grill
Allen Gäs­ten steht die Gemein­schaft­s­ter­ras­se mit dem gran­dio­sen Aus­blick zur Ver­fü­gung. Bit­te stel­len Sie die Gar­ten­mö­bel nach dem Gebrauch wie­der zurück unter das Dach wie vor­ge­fun­den. Eben­so rei­ni­gen Sie den Grill nach Gebrauch. Möbel und Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de in Flu­ren und dem Gemein­schafts­raum sol­len dort ver­blei­ben, auch hier gilt: soll­ten Sie umge­stellt wer­den, räu­men Sie die­se bit­te wie­der wie vor­ge­fun­den zurück. Grup­pen, die den Gemein­schafts­raum z.b. für gemein­sa­me Mahl­zei­ten nut­zen, sor­gen dafür, dass zum Einen das Geschirr aus den Apart­ments wie­der zurück fin­det, zum Ande­ren auch die­ser Raum besen­rein und auf­ge­räumt hin­ter­las­sen wird. 

(8) Haus­tie­re / Hund
Der Mie­ter hat dar­auf zu ach­ten, das die Not­durft des Hun­des nicht auf dem Grund­stück erfolgt.
 Wei­te­re Rege­lun­gen: §8 AGB

(9) Beschä­di­gung
Nie­mand beschä­digt absicht­lich Sachen, es kann jedoch jedem pas­sie­ren, dass ein­mal etwas kaputt geht.  Bit­te infor­mie­ren Sie uns zeit­nah über den ent­stan­de­nen Scha­den. Zudem ver­wei­sen wir auf §5 unse­rer AGB.

(10) Park­mög­lich­kei­ten
Öffent­li­che Park­plät­ze befin­den sich ca. 3 Geh­mi­nu­ten ent­fernt am Bahn­hof und 4 Geh­mi­nu­ten ent­fernt am Frei­bad und sind gebüh­ren­pflich­tig. 

(11) Gepäck­auf­zug
Der Gepäck­auf­zug steht nur nach Rück­spra­che und spe­zi­el­len Anwei­sun­gen zur Ver­fü­gung. Die Benut­zung erfolgt auf eige­ne Gefahr.

(12) Wert­ge­gen­stän­de
Der Ver­mie­ter haf­tet nicht für den Ver­lust von Wert­ge­gen­stän­den des Mie­ters.

(13) Zutritts­recht Ver­mie­ter
Der Ver­mie­ter und/oder sei­ne Erfül­lungs­ge­hil­fen haben ein jeder­zei­ti­ges Zutritts­recht zu der Feri­en­woh­nung, ins­be­son­de­re bei Gefahr im Ver­zug. Auf die schutz­wür­di­gen Belan­ge des Gas­tes wird bei der Aus­übung des Zutritts­rechts ange­mes­sen Rück­sicht genom­men. Der Ver­mie­ter wird den Mie­ter über die Aus­übung des Zutritts­rechts vor­ab infor­mie­ren, es sei denn, dies ist ihm nach den Umstän­den des Ein­zel­falls nicht zumut­bar oder unmög­lich.

§13 Schrift­form
Ande­re als in die­sem Ver­trag auf­ge­führ­ten Ver­ein­ba­run­gen bestehen nicht. Münd­li­che Abspra­chen wur­den nicht getrof­fen. Die all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen wer­den akzep­tiert mit Über­sen­den der Buchung. 

§14 Sal­va­to­ri­sche Klau­sel
Soll­te eine oder meh­re­re Bestim­mun­gen die­ser AGB unwirk­sam wer­den, so wird hier­von die Wirk­sam­keit der übri­gen Bestim­mun­gen nicht berührt. Die unwirk­sa­me Bestim­mung ist durch eine wirk­sa­me zu erset­zen, die dem mit der unwirk­sa­men Bestim­mung ver­folg­ten wirt­schaft­li­chen Zweck am nächs­ten kommt.

§15 Gerichts­stand
Der Ver­trag unter­liegt dem Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Als aus­schließ­li­cher Gerichts­stand gilt Ber­lin.

Die­se AGB wur­den zuletzt am 01.08.2019 aktua­li­siert.

 

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Über den Daten­schutz infor­mie­ren Sie sich bit­te hier: 
www.haus-abendsonne-apartments.de/datenschutzerklaerung

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